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  • Current Reads – Oktober & November

    Ich kann kaum glauben, dass in drei Wochen Weihnachten ist. Irgendwie rast die Zeit im Moment total, aber ich freue mich natürlich unglaublich auf die kommende gemütliche Zeit. Zu Weihnachten habe ich mir natürlich auch noch „ein Paar“ Bücher gewünscht und mein SuB wächst gerade gewaltig. Eigentlich bin ich kein Fan davon den SuB steigen zu lassen (aktuell sind es bei mir 14 Bücher) aber es kommen gerade einfach so viele tolle neue Bücher raus. Bevor ich aber über kommende Neuerscheinungen oder meinen SuB spreche, stelle ich Euch hier einmal meine Bücher (und Hörbücher) vor, die ich in den Monaten Oktober und November gelesen habe. So, let’s start!

    Mona Kasten – Again Reihe (Hörbuch)
    Hier verliere ich nur kurz ein paar Wörter über die Reihe. In den vergangenen Monaten habe ich nach und nach immer Hörbücher aus der Again Reihe gehört und bin so fasziniert von den einzelnen Geschichten, dass ich sie auch nochmal als Buch lesen muss. Das sind so richtige Feel-Good Bücher, mit den Protagonisten wäre man gern befreunden und die Stimmung sowie Atmosphäre passen einfach wie die Faust aufs Auge. Wer also leichte, stimmungsvolle Lektüre für nebenbei sucht, sollte die auf jeden Fall hören. Insgesamt gebe ich der Reihe auch 4 von 5 Sternen.

    H.P. Lovecraft – Cthulhus Ruf (Kurzgeschichten und Bildband)
    Ihr könnt es bestimmt nicht mehr hören, aber ja: Ich bin addicted von dem Cthulhu Mythos. Der Heyne Verlag hat mir auch eine wunderschöne Bildbandausgabe geschickt, über die ich unendlich dankbar bin. Vorher habe ich auch noch einen weiteren Kurzgeschichten-Band gelesen (ebenfalls benannt „Cthulhus Ruf“), welcher mich wieder nach wie vor gefesselt hat.
    Habt ihr schonmal eine Kurzgeschichte von Lovecraft gelesen oder vom Cthulhu Mythos gehört? Letztes Jahr zu Weihnachten hat mir Sascha eine Kurzgeschichtensammlung von Lovecraft geschenkt und seitdem bin ich total vom Cthulhu Mythos angefixt. Zusammen haben wir auch schon einige Spiele gespielt, die darauf basieren. Die Welt, in die uns Lovecraft führt ist der Wahnsinn!
    Lovecraft ist der Innbegriff wenn es um Horrorliteratur geht, seine Werke sind psychotisch, gruselig und atemberaubend. Viele der Kurzgeschichten gehen wirklich unter die Haut und mit „Cthulhus Ruf“ hat er sich selbst übertroffen. In der Ausgabe vom Heye Verlag wird die Kurzgeschichte von wunderbar gruseligen Illustrationen begleitet und verleiht dem Lesen nochmal die gewisse Portion Horror! Der grandiose Erzählstil versetzt mich immer ins Boston der 20er Jahre und ich kann der Geschichte hervorragend folgen. Obwohl ich schon einen Großteil der Kurzgeschichten gelesen habe (teilweise mehrmals), kann ich gar nicht genug davon bekommen.
    Dieses tolle Werk bekommt auf jeden Fall 5 von 5 Sterne.

    Robert Dinsdale – die kleinen Wunder von Mayfair
    Alles beginnt mit einer Zeitungsannonce: »Fühlen Sie sich verloren? Ängstlich? Sind Sie im Herzen ein Kind geblieben? Willkommen in Papa Jacks Emporium.« Die Worte scheinen Cathy förmlich anzuziehen, als sie nach einer neuen Bleibe sucht. Denn im England des Jahres 1906 ist eine alleinstehende junge Frau wie sie nirgendwo willkommen, zumal nicht, wenn sie schwanger ist – und so macht Cathy sich auf nach Mayfair. In Papa Jacks Emporium, Londons magischem Spielzeug-Laden.
    Bereits letztes Jahr im Herbst habe ich das Buch entdeckt und wollte es schon lesen aber irgendwie habe ich es letztes Jahr zur Winterzeit nicht geschafft, deshalb war ich umso erfreuter, dass ich das Buch als Taschenbuch vor Kurzem vom KNAUR zugeschickt bekommen habe. Endlich!Jedoch musste ich schnell feststellen, dass die Story etwas anders ist als gedacht. Um ehrlich zu sein, gab es keine wirkliche Storyline, es gab natürlich verschiedene Handlungen aber irgendwie fehlte mir der rote Faden in dem Buch. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von 40 Jahren aber irgendwie verlor die Geschichte total an Magie. Anfangs war alles noch magisch und das Emporium stelle ich mir wie bei den Weasley Zwillingen vor aber der Glanz nahm mit der Zeit ab. Auch fand ich es traurig, dass die magischen Spielzeuge immer die selben waren und mir die Vielfalt irgendwie gefehlt hat. Besonders Emils Verhalten hat mich teilweise sehr genervt, sein kindischer Trotz obwohl er während der Geschichte vom jungen Erwachsenen heranreift, hat mich sehr genervt. So ignorant und intolerant kann doch keiner sein. Generell hatte ich Schwierigkeiten mich mit den Protagonisten anzufreunden, irgendwie hat mir immer etwas gefehlt. Das Setting jedoch spielte in meiner Lieblingsstadt London, was mir natürlich besonders gefallen hat. Auch der Schreibstil war nicht so ganz meins, man konnte es lesen aber ich konnte nicht 100% in die Geschichte eintauchen.Prinzipiell ist das Buch nicht schlecht nur waren meine Erwartungen viel zu hoch und wurde dadurch etwas enttäuscht. Wer jedoch auf der Suche nach einem süßen und magischen Winterbuch mit einem wirklich tollen Happy End ist, sollte es lesen.Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.

    Ilja Leonhard Pfeijffer – Grand Hotel Europa
    Ein junger Page, Abdul, empfängt den Schriftsteller auf den Marmorstufen des Eingangsportals, über dem in goldenen Lettern der Name „Grand Hotel Europa“ zu lesen ist. Sie rauchen eine erste Zigarette und kommen miteinander ins Gespräch. Der Schriftsteller spricht von Venedig und von Clio, seiner großen Liebe, die ihn verlassen hat. Nun ist er hier, bezieht sein Zimmer in diesem geheimnisvollen Hotel, und während er die eleganten Gäste kennenlernt, fragt er sich, wie er Clio zurückgewinnen kann. – „Grand Hotel Europa“ erzählt von einem alten Kontinent, auf dem vor lauter Geschichte kein Raum für die Zukunft ist und die einzige Perspektive der Tourismus. Es ist ein Roman über unsere europäische Identität und die Nostalgie am Ende einer Ära. 
    Anhand der oben genannten Inhaltsangabe klingt das Buch sehr vielversprechend aber leider wurde ich sehr oft enttäuscht. Erstens geht es in dem Buch um Pfeijffer selbst, der das Thema des Massentourismus behandelt, was zu nächst ein Ernst zu nehmendes Thema ist. Jedoch nervte mich die Art sehr, weil er immer behauptet hat, auf seinen Reisen sei er ja kein Tourist (und Pfeijffer reist ziemlich oft) und stellt sich somit immer höher, obwohl er im Endeffekt ja doch nur ein Tourist ist. Zweitens geht es in dem Buch auch um seine Freundin Clio, welche eine Kunstliebhaberin ist und in sehr vielen Kapiteln geht es um die Bilder vom Maler Caravaggio, welche analysiert werden. Leider hat mich dieser Teil überhaupt nicht gepackt und ich fand es eher langweilig. Auch die ganzen Liebschaften, die Pfeijffer sehr ausführlich beschreibt, haben mich leider nicht interessiert. Mir schien es, als wolle Pfeijffer sich mit diesem Buch selbst etwas beweisen und zeigen, wie individuell er doch ist. Mit seiner ganzen Art kam ich leider nicht zurecht. Der Page Abdul, bei dem ich zuerst dachte, er sei der Protagonist, kommt immer mal wieder vor, hat aber keine „große“ Rolle. Gut gelungen fand ich jedoch, dass das Hotel den Kontinent Europa widerspiegelt, mit all seinen Facetten. Auch ist das Wordbuilding an sich grandios und teilweise gab es sehr interessante, lustige Unterhaltungen mit den Hotelgästen. Insgesamt aber hat mich das Buch nicht so sehr gefesselt und ließ mit etwas enttäuscht zurück. Deshalb gibt es nur 2 von 5 Sternen.

    Dean Nicholson – Nalas Welt
    Als Dean von seiner Heimat Schottland aus zu einer Weltreise aufbrach, wollte er so viel wie möglich über den Zustand unseres unruhigen Planeten erfahren. Er war schon eine Weile unterwegs, als er auf einem Berg zwischen Bosnien und Montenegro auf ein zerrupftes Kätzchen mit klaren Augen und struppigem Fell traf. Dean nahm das kleine Bündel an Bord, nannte es Nala, und seitdem sind die beiden unzertrennlich. Ihre Erlebnisse verbreiten sie auf TheDodo und Youtube und bezaubern so die Menschen auf der ganzen Welt.
    Nalas Welt hat mich total in ihren Bann gezogen! Nicht nur, weil ich auch selbst kleine Entdeckerkatzen habe, sondern einfach weil die Geschichte von Dean und Nala unter die Haut geht. Aufmerksam auf die Beiden wurde ich tatsächlich auch via The Dodo, und folge dem Team schon seit circa einem Jahr. Aber die Geschichte nochmal genau nachzulesen und mir dazu nochmal zahlreiche Bilder anzuschauen war ein wunderbarer Zeitvertreib. Da ich mich auch selbst für den Tierschutz einsetze, ist das Buch bzw. die Geschichte von Dean sehr interessant für mich. Wer also ein absolutes „Feel Good“ Buch lesen möchte sollte sich die herzergreifende Geschichte von Nala und Dean nicht entgehen lassen.
    5 von 5 Sterne gibt es von mir!

    Elizabeth Lim – Ein Kleid aus Seide und Sternen
    Maia Tamarin träumt davon, die beste Schneiderin des Reiches zu werden. Sie lernt diese Kunst von ihrem Vater und ist sehr begabt, aber als Mädchen ist ihr die Ausübung dieses Berufes untersagt. Als der Kaiser einen Wettbewerb um den Posten des Hofschneiders ausruft, fasst sie einen gewagten Plan: Verkleidet als Junge reist sie unter dem Namen ihres Bruders an den Hof, um für ihren Traum zu kämpfen. Unter den zwölf Schneidern, die sich bewerben, herrscht hohe Konkurrenz, das Leben am Hof ist von Intrigen bestimmt – und keiner darf Maias Geheimnis erfahren, denn dann erwartet sie der Tod.
    Zugegeben, die Beschreibung erinnert eher an Mulan und ich muss auch gestehen, dass mich die ersten Seiten auch daran erinnert haben. Aber sobald Maia dann im Palast die Prüfung bestehen muss, verfällt der Vergleich auch mit der Zeit. Mit den Figuren konnte ich mich problemlos anfreunden und die Beweggründe und Hintergründe sind sehr interessant. Dennoch dachte ich, dass es in dem Buch überwiegend darum ging, dass sie Prüfungen usw. bestehen muss um die beste Schneiderin zu werden. Hinterher bricht sie noch zu einer großen Reise auf, eine Liebesgeschichte entwickelt sich außerdem, und Dämonen tauchen sogar auf und geben dem Buch nochmal eine Kehrtwende. Alles zusammen wirkte mir „too much“ und zu oberflächlich, ein paar mehr Erklärungen und weniger Elemente wären da schöner gewesen. Insgesamt war das Buch ein solides Fantasyabenteuer, den Hype kann ich nicht ganz nachvollziehen. Deshalb gibt es von mir 3 Sterne.

    Agatha Christe – Die Halloween Party
    Joyce Reynolds ist kein beliebtes Mädchen. Als sie auf einer Halloween-Party jedem, einschließlich der berühmten Kriminalautorin Mrs Oliver erzählt, dass sie einen Mord beobachtet hat, glaubt ihr niemand. Als sie kurze Zeit später tot in der Bibliothek gefunden wird, ruft man Hercule Poirot herbei. Doch er muss erst einmal herausfinden, ob er einen Mörder oder einen Doppelmörder sucht.
    Wer noch eine Beschäftigung für Halloween sucht sollte noch schnell in die Stadt gehen und sich das Buch besorgen! Ansonsten auch sehr empfehlenswert auch nach Halloween. Wer mir hier schon länger folgt weiß, dass ich die Geschichten bzw. Fälle rund um Hercule Poirot von Agatha Christie liebe und auch schon einige verschlungen habe. Auch hier löst Mr. Poirot wieder einen spannenden Fall bei dem man mit rätseln kann. Ich bin immer wieder erstaunt, dass Christie es schafft, die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten und den Leser teilweise auf falsche Fährten lockt. Das Setting ist wie immer grandios, wir begegnen spannenden Charakteren und die Aufklärung des Mordfalls kommt, wie immer, anders als man denkt. Für mich sind die Kriminalgeschichten wirklich ein Must Read, von mir gibt es 4 von 5 Sterne. 

    Jay Kristoff – Nevernight 3
    Die Großen Spiele enden mit dem kühnsten Mord in der Geschichte der itreyanischen Republik – nur leider erwischt es den Falschen. Konsul Julius Scaeva überlebt das Attentat, und seine Macht im Staat ist nun beinahe grenzenlos. Genauso wie sein Hass auf Mia Corvere. Gejagt von den Assassinen der Roten Kirche und den Soldaten des Konsuls bricht Mia zu ihrer letzten großen Reise auf, um das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften und herauszufinden, wie sie Scaeva besiegen kann. Doch sie muss sich beeilen, denn das nächste Wahrdunkel naht, und Nacht fällt über die Republik.
    Brutal. Ehrlich. Stark. Ich bin ein großer Fan dieser Reihe und der letzte Band hat es nochmal ordentlich in sich und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Mia Covere ist eine kaltblütige und mutige Assassine und ihre Entwicklung ist wahnsinnig spannend mitzuerleben. Sie kämpft für die, die sie liebt und ist durchtrieben und kühn. Es gibt nichts, aber auch nichts, was ich an dieser Reihe zu kritisieren hätte (außer, dass wirklich viele Bekannte dabei drauf gehen, aber selbst das macht das Buch zu einem Pageturner). Das Finale kommt für mich total anders als erwartet und macht das Geschehen umso spannender, die Seiten flogen nur so daher. Jedes Buch ist so abwechslungsreich gestaltet und beschreibt Mias Reise von einem kleinen Mädchen zu der gefürchtetsten und meist gesuchten Assassine. Jedes Buch offenbart neue Abenteuer.Der Humor ist fabelhaft und hat mich oft, trotz der brutalen Kämpfe, zum Lachen gebracht. Der Sprachstil ist ein Meisterwerk und die ganzen Bücher einfach ein Must Read. Leute, lest es! 5 von 5 Sterne gibt es von mir. 

    Kerstin Gier – Wolkenschloss (Hörbuch)
    Ein magischer Ort in den Wolken. Eine Heldin, die ein bisschen zu neugierig ist. Und das Abenteuer ihres Lebens. Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet?
    Das Hörbuch habe ich tatsächlich während meiner Fahrt nach Bremen (und wieder zurück) gehört und ich habe es sooo sehr genossen. Das Buch steckt voller Liebe, Humor und Fantasie. Ich ärgere mich, dass ich es nicht als Buch gelesen sondern „nur“ als Hörbuch gehört habe. Für mich passt es einfach perfekt zur aktuellen Jahreszeit und kann es nur empfehlen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

    Bianca Iosivoni & Laura Kneidl – Midnight Chronicles (Hörbuch)
    Er hat keine Vergangenheit. Sie keine Zukunft. Der Auftakt der Midnight Chronicles 449 entflohene Seelen. 449 Tage, um sie zurück in die Unterwelt zu schicken. Roxy weiß, dass ihre Mission so gut wie unmöglich ist. Dass sie jetzt auch noch ein Auge auf den mysteriösen Shaw haben soll, der von einem Geist besessen war und seitdem keinerlei Erinnerungen an seine Vergangenheit hat, passt ihr daher gar nicht. Vor allem weil das Kribbeln zwischen ihnen mit jedem Augenblick, den sie miteinander verbringen, heftiger wird. Und das ist nicht nur für Roxys Herz gefährlich – sondern auch für ihr Leben.
    Ich muss gestehen, dass ich das erste Drittel extrem langweilig fand und das schlimmste war, dass mich die Hunter an die Schattenjäger (City of Bones) erinnert haben und für mich deshalb erstmal ein totaler Abklatsch war. Zur Mitte hin wurde das Buch auch spannender aber im Prinzip agieren die Hunter genau wie die Schattenjäger, von daher war die Story an sich nichts Neues. Gut fand ich, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wurde, das gab dem nochmal ein bisschen Spannung. Insgesamt würde ich das Buch eher als solide und „okay“ betiteln, weswegen es auch nur 3 von 5 Sternen von mir gibt.

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