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  • Lesemonat Oktober

    Willkommen zurück auf meinem Blog und gleichzeitig wünsche ich euch ein frohes neues Jahr.
    Für dieses Jahr habe ich mir wieder Leseziele gesetzt: Insgesamt möchte ich mind. 50 Bücher in 2023 lesen und 5 Buchreihen beenden. Darunter Throne of Glass, Im Schatten des Fuchses, Schattentanz, die Witcher Reihe und ACOTAR. In der Hoffnung, dass das alles so klappt.
    In diesem Post stelle ich euch noch meinen Lesemonat Oktober vor. Es ist sogar ein Jahreshighlight dabei. Also, los gehts:

    Kerstin Gier – Vergissmeinnicht

    Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …

    Ein weiteres Jahreshighlight hat es noch auf die Liste geschafft und zwar „Vergissmeinnicht“ von Kerstin Gier. Vergissmeinnicht ist ein Jugendbuch voller Magie und charmanten und lustigen ProtagonistInnen, das es in sich hat.
    Ich habe mich einfach direkt in Matildas Art, ihren Humor und ihre Übertreibungen verliebt und sie ins Herz geschlossen. Obwohl das Buch Young Adult ist, konnte ich sie ernst nehmen und ich finde Matilda als Charakter wesentlich stärker als zB. Die bei Rubinrot und Co.Denn die ganzen Handlungen und Dialoge waren nicht „zu“ kindlich. Matilda hat mich sehr oft zum Lachen gebracht. Auch Quinn hat mir super gefallen und die beiden harmonieren perfekt miteinander, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten.Beide sind abenteuerlustig, wissbegierig und erleben einige Überraschungen. So etwas hätte ich mir damals auch gewünscht.

    Mich hat die Story ab Seite eins gecatcht, was unter anderem mit dem fabelhaften Sprachstil der Autorin hängt, aber auch den rasanten und packenden Start der Story. Es gab einige überraschende Wendungen und Geschehnisse, mit denen ich nicht gerechnet hätte. 

    Kerstin Gier hat es mal wieder geschafft eine fantastische Welt zu kreieren, welche ich mir bildlich und lebhaft vorstellen konnte.Feen, Magie und Portale sind genau das, was ich brauche und sie schafft es, dass alles wunderbar miteinander harmoniert und schlüssig ist.
    Wer andere Bücher von Kerstin Gier gelesen hat, wird mit Sicherheit ein paar Parallelen finden (wie zum Beispiel die Wasserspeier), aber das hat mich nicht gestört.
    Das Cover gefällt mir auch extrem gut.Sehnsüchtig warte ich jetzt auf Band 2 und bin sehr gespannt, wie die Geschichte weiter geht.
    Gerade weil die Seiten so voller Liebe, Magie und Charme stecken vergebe ich diesem Werk 5 von 5 Sterne.

    Beril Kehribar – Schattenthron

    Kaaya hat keine Vergangenheit, keine Erinnerungen, keine Familie. Nichts außer Arian, der sie einst von den Straßen geholt und bei sich aufgenommen hat. Doch bevor sie ihrem besten Freund sagen kann, was sie wirklich für ihn empfindet, wird seine Seele von einem Schattenelfen gestohlen und er bleibt als Hülle zurück. Um ihn zu retten, reist die 18-Jährige ins Reich der Schatten, wo sie sich inmitten eines uralten Krieges wiederfindet. Das, was Kaaya dort über sich erfährt, bringt alles ins Wanken, an das sie bisher geglaubt hat.

    Der Debütroman von @beril.kehribar zählt definitiv zu den stärksten Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe.
    Von Anfang an konnte ich mich in Kaaya hineinversetzen und habe ihre Reise ins Reich der Schatten mitfiebernd verfolgt. Im Laufe der Geschichte erfahren wir immer mehr übe ihre Vergangenheit und es macht enorm Spaß sie zu begleiten.
    Die Nebencharaktere habe ich ebenfalls ins Herz geschlossen und bin sehr gespannt, wie die Reise weitergeht. Sie waren gut ausgebaut und tiefgründig. 
    Besonders die unterschiedlichen Erzählperspektiven haben der Story Leben eingehaucht und wirkte dadurch authentisch. 

    Generell ist die Welt, in die uns Beril einführt atemberaubend! Ich mochte die einzelnen Settings sehr, da sie sich unterschieden haben und auch was Neues sind. Die Welt hat mir sehr sehr gut gefallen.

    Die Schattenelfen haben es mir total angetan und ich freue mich in Band 2 mehr über sie zu erfahren.

    Die Story hat mich gepackt, abgeholt und es gab viele unvorhersehbare Wendungen.
    Band 2 habe ich auch hier liegen und freue mich sehr es bald zu lesen.

    Das Cover ist natürlich auch ein Traum und insgesamt bekommt das Buch auch 5 von 5 Sterne 🌟 

    Gesa Neitzel – The wonderful Wild
    Ich habe im Oktober noch „The Wonderful Wild“ gelesen, dem Nachfolger von „Frühstück mit Elefanten“.
    Dieses Buch ist definitiv spiritueller und befasst sich eher mit dem Gedanken, in wie weit die Natur in uns steckt und wie wir sie schonen können. Grundsätzlich war ich oft auf der Seite von Gesa, wobei mir die spirituellen Gedanken nicht zu hundert Prozent zugesagt haben. Das Buch war aber auf jeden Fall belehrend.
    3 von 5 Sterne

    Dania Schiftan – Coming Soon
    Dieses Buch habe ich gelesen, weil ich neugierig war. Neugierig darauf, wie der weibliche Körper tickt, wie der Orgasmus funktioniert und was es bedeutet, eine Frau zu sein. Anhand vieler Praxisbeispiele zeigt uns die Autorin, dass wir mit unseren „Problemen“ und Sorgen nicht allein sind. Eine absolute Empfehlung, wenn man sich intensiv mit dem weiblichen Körper auseinander setzen möchte mit Anleitungen.
    Die „Wertung“ des Buches lasse ich an dieser Stelle weg.

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