• Ich freue mich richtig darauf, euch meinen Lesemonat Juni zu präsentieren, denn ich habe …
    Beitrag ansehen
  • Es ist schon etwas her, seit ich hier zuletzt ein Life Update geschrieben habe. Wer …
    Beitrag ansehen
  • Wer diesem Blog schon etwas länger folgt weiß, dass Sascha und ich uns immer …
    Beitrag ansehen
  • Und zack, schon wieder ist ein Monat vorbei. Ein Monat, in dem ich 5 Bücher …
    Beitrag ansehen
  • Projekt: Nichts kaufen

    Wer diesem Blog schon etwas länger folgt weiß, dass Sascha und ich uns immer mal wieder Monatsaufgaben stellen, und ich hier davon berichte. Wie zum Beispiel das Projekt „Einen Monat vegan ernähren“ oder „Einen Monat plastikfrei leben“. Wir haben uns nun zur Aufgabe gestellt, einen Monat lang nichts zu kaufen, außer die benötigten Lebensmittel oder Hygenieprodukte. Und selbst da haben wir abgemacht, nur in Discountern einkaufen zu gehen. Ich muss zugeben, dass ich mir immer mal wieder gern etwas kaufe- egal ob neue Kleidung oder Bücher. Ich bin zwar kein Shopaholic, der monatlich extrem viel neues kauft, aber ich belohne mich immer mal wieder gern. Beim Essen legen Sascha und ich großen Wert auf die Qualität und wir kochen nahezu jeden Tag frisch und sehr gern auch exotisch. Aber wir wollten mal schauen, ob man besondere Lebensmittel auch im Discounter findet, und ob man dadurch auch wirklich Geld einspart.
    Deshalb haben wir uns entschieden, mal einen Monat lang auf alle unwichtigen Käufe zu verzichten und ob das geklappt hat, erfahrt ihr jetzt.

    Beim Thema „Klamotten“ konnte ich wunderbar auf Neuzugänge verzichten, da mein Kleiderschrank wirklich gut gefüllt ist und ich das schätze. Es gab zwar zwei, drei Teile die ich online süß fand, aber es viel mir überhaupt nicht schwer, diese nicht zu kaufen. Beim Thema „Bücher“ ging es mir ähnlich. Da ich noch einige ungelesne Bücher hier hatte, habe ich den Monat genutzt um meinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) zu minimieren und ein paar Bücher zu verschlingen, die seit ein paar Monaten schon bei mir lagen. Auch das klappte prima, ich hatte nur zwischenzeitlich das Verlangen, eine neues gehyptes Buch zu lesen aber ich konnte mich beherrschen. Auch habe ich noch allerhand Beautyprodukte hier und hatte bei diesen Sachen absolut kein Bedürfnis, mir etwas neues Zeug zu kaufen. Klingt ja erstmal soweit gut. Aber ich habe auf meinem Reiterhof den Basispferdepass absolviert und musste mir dazu ein Buch kaufen, welches Bestandteil für das Seminar war. Also musste ich mir dieses Buch kaufen. Und zugegeben war ich echt traurig, denn das Experiment hatte so gut geklappt. Ob ich damit jetzt verstoßen hatte, wage ich erstmal zu meinen Gunsten zu bezweifeln, denn ich musste dieses Buch haben und ich hätte mir das normalerweise nicht gekauft.

    Da ich ja nebenbei Geld mit Kooperationen & Co. verdiene, habe ich natürlich im besagten Monat auch weiterhin Kooperationen und damit auch neue Sachen wie Klamotten oder Lifestyle Produkte erhalten. Da ich mir diese aber nicht selbst gekauft habe, sondern es eher zu meinem Beruf als Influencerin und Bloggerin gehört, zähle ich auch diese Pakete nicht zu den Käufen. Hier sei angemerkt, auch wenn ich das schon ein paar Mal erwähnt habe, dass ich nur die Kooperationen annehme, die mich wirklich interessieren und die qualitativ hochwertig sind. Von zehn Kooperationsanfragen lehne ich mindestens acht freundlich ab. Ich arbeite also nicht auf Masse und versuche nicht, meinen Follower:innen jeden Schrott anzudrehen.

    Beim Einkaufen wurde es für uns dennoch schwieriger, denn wie bereits oben geschildert, kochen Sascha und ich gerne mal exklusiv und bestimmte Lebensmittel gibt es nun mal nicht bei den Discountern. Wir mussten dann immer Alternativen finden und zwischendurch war ich wirklich genervt davon. Spinat statt Mangold, Paprika edelsüß statt geröstetes Paprikagewürz oder Champignons statt Steinpilze. Asiatische Rezepte wurden deutlich weniger gekocht als sonst und wir haben uns öfters mal auf die „leichte“ Küche beschränkt, was nicht bedeutet, dass diese schlecht ist. Aber ich muss gestehen, dass die Einkäufe im Ganzen immer durchschnittlich 10-20 Prozent günstiger waren und ich seitdem auch sehr oft zu Aldi, Lidl und Penny gehe. Die Auswahl ist wirklich mega gut! Sonst war ich immer ein Liebhaber von Rewe oder Edeka. Wir haben auch auf jegliche Lieferservice verzichtet (Sascha und ich bestellen uns auch gern mal etwas zum Essen).

    Das Experiment hat mir wie immer Spaß gemacht, denn mir wurde nochmal deutlich bewusst, wie viel Klamotten ich im Schrank habe und wahrscheinlich das restliche Jahr über nicht shoppen müsste. Und ja, dafür bin ich wirklich dankbar. Beim Lebensmitteleinkauf habe ich tatsächlich viele neue Produkte ausprobiert und kennengelernt und konnte dabei auch noch ordentlich sparen. Insgesamt haben wir also wirklich nur Geld für das Wichtigste ausgegeben und das tat unheimlich gut.

    Folge:
    Teilen:

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


    Etwas suchen?